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Zehn Tips zum Wassersparen

  1. Waschmaschine immer ganz füllen! Durchschnittlicher Verbrauch eines Programms: 70 Liter.
  2. WC-Spülung mit einer Stopptaste ausrüsten!
  3. Reparieren von tropfenden Wasserhahnen! Durchschnittlicher Verbrauch pro Stunde: ca. 1 Liter.
  4. Nie unter laufendem Wasser abwaschen!
  5. Reparieren von undichten Spülkästen!
  6. Beim Zähneputzen das Wasser immer abstellen! Durchschnittlicher Verbrauch pro Minute: 6 Liter.
  7. Duschen statt Baden! Ein Vollbad benötigt 200 Liter Wasser.
  8. Plätze wischen statt abspritzen!
  9. Rasen oder Garten am besten abends giessen. Mit gesammeltem Regenwasser spritzen oder begiessen!
  10. Auto nicht mit Schlauch waschen, sondern mit Eimer und Schwamm!

Zahlen und Fakten

Einzugsgebiet Alle Glarner Gemeinden im Tal der Linth
und die Gasterländergemeinden Weesen, Amden und Schänis
24 Gemeinden mit ca. 43'000 Einwohnern
ARA Belastung Jahresdurchschnitt
Anlagenauslegung 1995
60'000 EWG
70'000 EWG
Abwassermengen TWA
RWA


Jahresmenge
80 - 300 l/s
800 l/s


6.0 - 6.5 Mio m3
Verbandsanlagen Hauptsammelkanal Durchmesser: 450 - 1600 mm
gesamte Länge: ca. 43 km
Pumpstationen 11 Stationen mit 2 - 6 Pumpen
Regenklärbecken 13 Stück
Messstellen 26 fixe, 14 mobile Stück
Kläranlage mit 3 Reinigungsstufen mechanisch:
- Rechenanlage
- Sand-, Fettfang
- Vorklärbecken

biologisch:
- Belebungsbecken
- Nachklärbecken

Phosphatfällung:
- Simultanfällung in - Nachbelüftungszone

Abwasserhebewerk 2 Schneckenpumpen
2 Schneckenpumpen
300 l/s
500 l/s
Rechenanlage
2 auto. Rechen
Spaltweite
Rechengut
10 mm 
ca. 150 to / Jahr
2 Sand - Fettfang Becken Volumen
Wassertiefe
Lufteintrag
Aufenthaltszeit
Sandentnahme
je 180 m3
3.5 m
ca. 780 m3/h
ca. 8 - 20 min.
ca. 120 m3/jahr
1 Vorklärbecken Volumen
Wassertiefe
Oberfläche
1'800 m3
2.8 m
640 m2
Belüftungsbecken 2 Strassen zu je 2 Becken

Nachbelüftungszone

alternierende Beschickung

Je 2'250 m3#FFFFFF Lufteintrag mit je 1'000 Membranlüfter pro Becken. Während der anox./anaerop Phase wird die Biomasse mit 2 schwimmenden Rührwerken/Becken in Schwebe gehalten.

4 Nachklärbecken Volumen
Oberfläche
querdurchströmt, mit Trenn- und Tauchwand in der Mitte unterteilt.

1 Saugräumer pro Becken mit je 2 Pumpen, drehzahlgesteuert über Schlammspiegelmessung.

je 1'800 m3
je 600m2
Phosphatfällung Lösestation für Grünsalz.
4 Lagertanks je 30 m3, für FeSO4 Lösung
Schlammbehandlung Frischschlamm
Faulschlamm
Siebung mit Strainpresse
2 Faulraum
2 Eindicker/Stapelbehälter
2 Dekanter
solare Klärschlamm Trocknung
60 - 120 m3 /d; TS 4%
13-15'000 m3 / Jahr; TS 6%



von 5% TS bis auf 27% bis 32% TS
von 27% bis 35% bis auf 32% bis 85% (je nach Jahreszeit und Witterung)
4 Strassen
Schlammentsorgung Landwirtschaft
KVA
Zementindustrie
Gasverwertung Gas-Produktion
Das gesamte Gas wird mit Gasmotoren in elektrischen Strom und Wärme umgesetzt
ca. 700'000 m3/Jahr
Die eigene Stromproduktion deckt ca. 50% des Eigenverbrauchs. Der Wärmebedarf wird zu 100% gedeckt.
Finanzen Jahresaufwand ca 3.2 Mio
Personal Mitarbeiter 6
Ausbaustufen 1976
1979
1980
1985
1989
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1999
2002
2005
2006
2007
Teil-Inbetriebnahme ARA
Rechen-Betriebsgebäude
Schlammbehandlung
BHKW 120 kW
Schlammhygienisierung
Schlammentwässerung
Erweiterung Schlammhygienisierung
Ersatz Rechananlage
RKB Bewirtschaftung
Beckensanierung, Betriebsgebäude
Ersatz Biologie/Nachklärung
solare Klärschlammtrocknung
Dekanter, 2. Teil solare Klärschlammtrocknung
Sanierung der RKB's
Thermische Klärschlammtrocknung
 

Abwasserverband Glarnerland
8865 Bilten
+41 (55) 619 21 41
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